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Andritz, der 12. Stadtbezirk von Graz bestand vor hundert Jahren aus drei Dörfen am Stadtrand, die heute noch Bezirkszentren sind. Manchmal sind noch alte Dorfstrukturen zu erkennen.

Zum Beispiel der zweimal wöchentlich aufgebaute Bauernmarkt am Andritzer Hauptplatz oder die kleinen Geschäfte die es neben den modernen Supermärkten noch gibt.

 

Die Fleischmanufaktur bei der man Fleischwaren und Spezialitäten aus der Region kaufen oder gleich im Geschäft verspeisen kann.

Das Fleisch stammt zum Teil von alten wiederentdeckten Schweine und Rinderrassen.Es gibt fertige Gerichte der Regionalen Küche zum mitnehmen. Ragout vom Rotwild zum Beispiel oder Klachlsuppe.

Dazu paßt Polenta oder Sterz, die regionale Zubereitungsvariante für Maisgries. Den bekommt man fein oder grob gemahlen im Reformhaus am Platz.

 

Im Café de Merin kann man zum Kaffee hausgemachten Kuchen essen aber auch exzellenten Käse von regionalen Produzenten und Wein aus den steirischen Weinbaugebieten kaufen.

 

Das älteste Bauwerk ist die Kirche St. Veit sie wurde erstmals zu Begin des 17.Jahrhunderts in Urkunden erwähnt. Im Ortsteil St. Veit ist die ländliche Dorfstruktur noch deutlich sichtbar.

In der Renaissance um 1650 gab der italienische Baumeister Domenico Sciassia der Kirche ihre heutige Form.

 

Gleich unter der Kirche, in Oberandritz gibt es die empfehlenswerte Pizzeria „la Botte“ und in St. Gotthard lädt das Restaurant „Sankt Veiter Schlössl“ im Sommer in den wunderschönen Garten mit Blick auf den Golfplatz ein.